Die Geschichte der EBG

Im August 1962 trafen sich einige zur Verantwortung bereite Bürger um eine Listenvereinigung zwischen der bereits vertretenen FDP und einer sich bildenden freien Wählergruppe vorzubereiten.

Am 19.09.1962 wurde in einer Versammlung vieler interessierter Bürger im „Dreikönigssaal“ der Name dieser kommunalen Liste beschlossen: „Endinger Bürgergemeinschaft“ FDP u. Freie Wähler

Und bei den folgenden Wahlen wurde diese Liste gleich die zweitstärkste Fraktion im Stadtparlament – und ist es bis heute geblieben.

Am 13.05.1963 konstituierte sich die neue Vereinigung im Cafe Griesbaum als eine einheitliche kommunalpolitische Gruppierung unter Beibehaltung des Namens „Endinger Bürgergemeinschaft“ und mit der Konzentration auf kommunalpolitische Arbeit.
Der 1. Vorsitzende war Rudolf Kaiser.

Geprägt wurde die EBG durch die Mitglieder und Gemeinderäte Rudolf Kaiser, Walter Ermisch(†), Otto Vetter(†), Willi Schmidt(†), 

Dr. Hans-Erich Schött, Landtagsabgeordneter und außerordentlich engagierter Bürger und KKW-Wyhl Gegner.
Sowie aus den Ortsteilen durch Hans Hassler(†), Heinz Ritter und Werner Fischer.




Das alte Logo der EBG

 

 
  
Dr. Hans-Erich Schoett, Karl Ruh(†),
Walter Ermisch
(†)                              Rudolf Kaiser, Otto Vetter(†), Willi Schmid(†).

Der Vorstand 2003:
   
Karl Ruh(†), Hannelore Hirtler, Bettina Stumpf-  
Maroska, Sigfried Thoma, Rudolf Kaiser.     Heinz Ritter, Hans Hassler(†), Werner Fischer

Januar 2018
Trauer um unseren ehemaligen Vorsitzenden und guten Freund